Meeresschutzgebiete: Instrument des Fischereimanagements

Meeresschutzgebiete (Marine Protected Areas – MPAs) sind wichtige Instrumente bei der Regulierung der Fischerei und anderer menschlicher Aktivitäten im Meer. Zu den Beispielen fürs MPAs 
in Amerika gehören nationale Meeresschutzzonen, Nationalparks und Wildreservate, viele einzelstaatliche Natur- und Landschaftsschutzgebiete und eine Vielzahl von Sperrgebieten für die Fischerei. Das Wort „Meeresschutzgebiet“ (früher „Sperrgebiet“) kann unterschiedliches bedeuten, bezieht sich aber immer auf die Sperrung des Meeresgebietes
für bestimmte menschliche Aktivitäten. Nationale, einzelstaatliche und regionale Behörden haben mehr als 1.500 MPAs eingerichtet. Zu den Zielen gehören unter anderem der Erhalt des Lebensraums und der Biodiversität, erweiterte wissenschaftliche Erkenntnis, Ausbildungsmöglichkeiten, Freizeitaktivitäten, Erhalt ökologischer Dienste, Schutz kulturellen Erbes und Fischereimanagement.

Boot auf dem Wasser

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