Rückblick: So hat es unseren FRIEDRICHS Scouts gefallen – Teil 2

Liebe Leser,

heute wollen wir zum letzten Mal unsere FRIEDRICHS Scouts von ihren Eindrücken berichten lassen: Björn, Blogger auf Herzfutter.net, Gero, ein Journalist für die BEEF! und Dieter, einer der zwei Glückspilze, die diese Reise gewonnen hatten, schildern Ihnen, wie sie Alaska, die Welt der Wildlachse und die Verarbeitung bei FRIEDRICHS empfunden haben:

Björn Valentin von Herzfutter.net

Copyright: Björn Valentin von Herzfutter.net

“Nun sind bereits einige Wochen ins Land gezogen und ich konnte die Erlebnisse in Alaska mit FRIEDRICHS und ASMI Revue passieren lassen. Nach wie vor bin ich etwas erschlagen von den großartigen Eindrücken und Erlebnissen. Mir war nicht bewusst, wie viel Herzblut die Regierung in Alaska in die nachhaltige Fischerei steckt. Ich meine, welches Land schreibt so etwas schon in seine Verfassung? Mir war außerdem nicht bewusst, wie viel Arbeit die Trolling-Methode ist. Jeder Fisch wird einzeln aus dem Wasser gezogen? Unglaublich! Außerdem war mir nicht bewusst, wie viel Handarbeit im Räucherlachs von FRIEDRICHS steckt. Die Fische werden per Hand ausgenommen, die Gräten werden einzeln per Hand gezogen, der Fisch wird per Hand mariniert und was nicht alles! Einfach nur beeindruckend. Ich werde in Zukunft auf jeden Fall gerne etwas mehr für meinen Lachs zahlen – denn jetzt weiß ich auch, was ich alles dafür bekomme. Glückliche Tiere, schonende Fangmethode, ganz viel Arbeit und vor allem grandiosen Geschmack!”

Björn Valentin von www.herzfutter.net

 

Gero Günther, Journalist bei der BEEF!

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„An der Anlandestation des Erstverarbeiters E.C. Phillips spürt man, was für eine Qualität dieser Wildlachs aus Alaska hat. Ketchikan ist beileibe kein Schmuckstück. Schwere Regenwolken über Plattenbauten und windschiefen Holzhäusern. Aber der Fisch, der hier angeliefert wird, ist eine Delikatesse. Besonders, wenn er von den kleinen Schleppanglern stammt, den Trollern, die mit ihren breiten Auslegern durch das Insel-Gewirr im Südosten Alaskas schippern und jeden Lachs einzeln vom Haken nehmen. Die Mühe lohnt sich!“

Gero Günther, Autor für BEEF!

 

Gewinner und FRIEDRICHS Scout Dieter D.

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„Nachdem wir seit einigen Wochen aus Alaska zurückgekehrt sind, hatten wir abschließend die Gelegenheit, das deutsche Werk in Waren/Müritz zu besuchen. Hier bestätigte sich mein Eindruck, den ich schon vor Ort in Alaska gewonnen hatte: FRIEDRICHS legt bei der Verarbeitung der edlen Wildlachse allergrößten Wert auf beste Qualität der Ware Fisch. Der Fisch stammt aus garantiert nachhaltiger Fischerei mit schonenden Fangmethoden aus Alaska, was wir dort selbst sehen und überprüfen konnten.

Mich als langjähriger Arbeit/Wirtschaft-Lehrer interessierten natürlich auch die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Werk. Obwohl die Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik waren, wurde noch sehr viel per Hand gearbeitet. Die Mitarbeiter wirkten nicht gestresst, jeder schien ein kleiner Spezialist in seinem Arbeitsbereich zu sein. Und beeindruckend für mich war, dass beim Lachs aber auch wirklich alles verarbeitet wird.

Für mich persönlich als Fazit: Lieber etwas mehr Geld für FRIEDRICHS Lachs ausgeben. Dafür erhält man aber auch exquisite Ware, die geschmacklich und verarbeitungsmäßig deutlich besser ist als die Massenware aus dem Supermarkt.“

Dieter D., mitgereister Verbraucher und FRIEDRICHS Scout