Fit mit Fisch – Teil 1: Flexitarier

Flexitarier wissen es längst: Es muss nicht jeden Tag Fleisch sein. Stattdessen kommt bei ihnen immer öfter Vegetarisches auf den Tisch. In Umfragen sagen zunehmend mehr Befragte, dass sie versuchen, weniger und vor allem bewusster Fleisch zu essen und sich „flexitarisch“ zu ernähren.

Was sind Flexitarier eigentlich?

Wie es der Name schon sagt, is(s)t der Flexitarier flexibel. Statt täglich Fleisch zu verzehren, sucht er nach Alternativen und nimmt auch gerne fleischlose Gerichte zu sich. Flexitarier leben allerdings nicht vollständig vegetarisch, sondern bemühen sich, weniger Fleisch und Fisch zu essen und immer mal wieder völlig fleischfreie Tage einzulegen. Wenn sie dann aber Fleisch oder Fisch essen, schauen sie dafür sehr genau hin, was sie kaufen: Aus Bioaufzucht, regional oder nachhaltig gefangen und von bester Qualität sollen die tierischen Produkte dann sein. Da sie weniger Fleisch und Fisch kaufen, dürfen die seltenen Delikatessen dann auch etwas mehr kosten. Dieser „Soft Health-Trend“ ist also weder deutlich teurer, noch genussfeindlich – ganz im Gegenteil! Die hochwertigen Fisch- und Fleischerzeugnisse schmecken besonders köstlich und die Vorfreude auf die feinen Stücke dürfte ungemein größer sein.

Welche positiven Auswirkungen erhoffen sich Flexitarier?

Es gibt sicherlich verschiedene Gründe, den eigenen Fleischkonsum einzuschränken. Fest steht: Für eine vollwertige Ernährung benötigen wir eigentlich gar kein Fleisch. Möchten wir Fleisch und Fisch essen, sollten wir auf die Menge achten: Nur wenige hundert Gramm in der Woche reichen aus, um uns mit den guten Inhaltsstoffen zu versorgen. Nehmen wir deutlich mehr zu uns, können hingegen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt werden. Eine Reduktion des Fleischgenusses tut unserer Gesundheit also vermutlich langfristig gut. Aber auch die Umwelt profitiert davon, wenn wir beim Thema Fleisch etwas einschränken. Nicht nur, dass für die Produktion tierischer Lebensmittel oft überdurchschnittlich viel CO2 in die Luft abgegeben wird, auch stammen billige tierische Produkte leider fast immer aus Massentierhaltung.

Fisch als Bestandteil eines gesunden und abwechslungsreichen Speiseplans

Bunter Blattsalat mit Lachsspieß

Copyright: FRIEDRICHS

Fisch ist ein Lebensmittel voller wertvoller Inhaltsstoffe. Wenn man sich nicht vollständig vegetarisch ernährt, kann es darum ein sehr guter Bestandteil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung sein. Aber auch hier gilt – lieber in Maßen genießen und dafür auf Qualität und Herkunft achten. Wir freuen uns sehr über den Trend hin zum Flexitarismus, denn wir setzen uns seit vielen Jahren für den bewussten Genuss von hochwertigen Fischerzeugnissen besten Ursprungs ein und bemühen uns sehr, solche Feinfisch-Delikatessen zu einem fairen Preis anzubieten. In der kommenden Zeit möchten wir darum davon berichten, welchen Beitrag Fisch zu einer ausgewogenen Ernährung beisteuern kann. Los geht es am 18. August mit dem Thema, warum Fisch ein erstklassiger Eiweiß-Lieferant und ideal für alle ist, die sich figurbewusst ernähren.

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LachsRezept

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