Alaska: Natur pur

Alaska ist die einzigartige Schönheit wilder, unberührter Landschaften mit zerklüfteten Küsten, majestätischen Bergen, gigantischen Gipfeln, endlosen Wäldern, tausenden Seen und quellfrischen Flüssen.

Küste Alaska

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Natur pur: Der Schutz der Umwelt hat Priorität

Abgeschieden vom Rest der Welt und weit entfernt von industrieller Verschmutzung bietet Alaska einen der natürlichsten und saubersten Meeres-Lebensräume der Welt. Hier gehört die Natur noch der Natur, denn die Bevölkerungsdichte liegt bei kaum mehr als einem Menschen pro Quadratmeile. Die Hauptstadt Juneau hat etwa 31.000 Einwohner, in der größten Stadt Anchorage leben auch nur rund 300.000 Personen. Die Zahl der (wilden) Tiere dürfte in jedem Fall höher sein, denn allein auf der Insel Kodiak gibt es über 2.000 Braunbären…

Braunbär mit Lachs

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Der Erhalt der Umwelt hat in Alaska Priorität vor wirtschaftlichen Interessen. Zum Schutz der Bestände und des Ökosystems hat Alaska beispielsweise viele Tausend Quadratmeilen zu Meeresschutzgebieten erklärt. Hier können menschliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Fischfang, nur eingeschränkt stattfinden – um marine Lebensräume für zukünftige Generationen zu erhalten. Denn die Fischwirtschaft ist traditionell einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und seit Jahrzehnten eine bedeutende Einnahmequelle für Tausende von Menschen. Viele von ihnen sind Fischerfamilien, die oft in kleinen, entlegenen Gemeinden leben. Alaska, was übersetzt „Land, in dessen Richtung das Meer strömt“ bedeutet, ist auch die Heimat reicher pazifischer Wildlachsbestände. Über 200 Gemeinden und circa 900 Verarbeiter profitieren von der Lachsfischerei. Alle Fische stammen aus Wildfängen, denn in Alaska sind Fischfarmen verboten.

Lachs

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Nachhaltige Fischerei in Alaska

Für Alaska bedeutet Nachhaltigkeit den langfristigen Schutz einer gesunden Umwelt und das Versprechen, eine seit Generationen überlieferte Art zu leben langfristig zu sichern. Die nachhaltige Fischerei erhält nicht nur wichtige Lebensräume und ein gesundes Ökosystem, sondern sie fördert auch die Biodiversität und ist Nahrungsgrundlage für viele andere Tierarten. Aufgrund des vorbildlichen Fischereimanagements wurde noch nie eine Alaska Seafood-Art im US-Gesetz bedrohter Arten aufgeführt.

Berge Alaska

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