Lachs aus Norwegen: 3 Tipps zur Lachszubereitung von Schlossköchin Sabine Teubler

Bereits letzte Woche haben wir Ihnen von unserem Blogger-Event in Waren an der Müritz berichtet: Da uns die transparente Aufbereitung des Themas Lachs aus Aquakulturen bei Gottfried Friedrichs sehr am Herzen liegt, luden wir Food-Blogger in unser Werk ein und zeigten ihnen, wie norwegischer Lachs aus Aquakulturen bei uns verarbeitet wird. Hier  können Sie mehr dazu lesen.

3 Tipps zur Lachszubereitung

Neben der Verarbeitung unserer norwegischen Lachsprodukte wollten wir natürlich auch die Zubereitung des Fischs nicht zu kurz kommen lassen. Denn: Lachs von FRIEDRICHS können Sie auf zahlreiche Arten zubereiten und doch bleibt eines immer gleich: der einzigartig feine Geschmack unserer Produkte! Ein paar Zubereitungsvarianten zeigte die ausgezeichnete Schlossköchin Sabine Teubler den Bloggern in ihrer Küche im Schlosshotel Burg Schlitz während eines Kochkurses am Abend. Die Tipps und Tricks, die sie dabei verriet, wollen wir nun auch mit Ihnen teilen!

Schlossköchin Sabine Teubler in ihrer Küche

Copyright: FRIEDRICHS

Prüfen Sie die Qualität des Lachses

Bei einer frischen, hochwertigen Lachs-Seite sind Fetteinlagerungen nur wenig bis gar nicht erkennbar und das Fleisch sollte unversehrt, also einheitlich glatt sein. Idealerweise hat es eine schöne, kräftige Farbe, die sich gleichmäßig über die gesamte Lachs-Seite erstreckt. Aus optischen und geschmacklichen Gründen schneiden wir bei FRIEDRICHS das dunkle Mittelstück jeder Lachs-Seite händisch heraus, da es visuell in einem starken Kontrast zum rot-orange der Lachs-Seite steht und zusätzlich viel Fett enthält, das einen leicht bitteren, tranigen Geschmack erzeugt.

Erwärmen Sie Räucher- und Stremel-Lachs leicht vor dem Servieren

Sabine Teubler verriet einen ganz besonderen Trick: Erwärmen Sie Räucher- und Stremel-Lachs kurz im Ofen bei 50 bis 60 Grad, um den intensiven Geschmack des Lachses noch zu verstärken. Dann schmeckt er fast so gut, wie frisch aus dem Räucherofen!

Achten Sie auf verschiedene Konsistenzen bei der Lachs-Zubereitung

Hochwertiger Lachs schmeckt immer gut – doch jeder gute Koch und alle Gourmets wissen: Das Auge isst mit! Darum ist eine ansprechende Präsentation des Lachses fast genau so wichtig, wie eine sorgfältige Zubereitung. Um zu zeigen, wie so etwas aussehen kann, entwickelte Sabine Teubler extra für den Abend eine Vorspeise, in der die Blogger unseren Graved Lachs auf drei verschiedene Arten zubereiteten. Lachs-Praline, Lachs-Tatar und Lachs-Mousse fanden ihren Weg auf die Teller und wurden mit verschiedenen Zutaten garniert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen!

Vorspeise mit Graved LachsFalls Sie bei diesem Anblick Appetit bekommen haben, verrät Ihnen Bloggern Nicole Hildebrandt auf ihrem Blog Luzia Pimpinella wie Sie das Rezept in ein paar einfachen Schritten nachkochen können.

Übrigens: Falls Sie einmal frischen Lachs bekommen, bietet sich das Confieren als Zubereitungsmethode an. Einfach einen Topf mit Alufolie auslegen, den Lachs darauf legen, mit Öl bedecken und für ca. 30 Minuten bei knapp 50 Grad erhitzen. Hier kann ein Thermometer hilfreich sein, um eine gleichbleibende Temperatur zu gewährleisten. Der Lachs wird auf diese Weise herrlich zart – eine außergewöhnliche  Garmethode, die im Hauptgang jedem der Blogger ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

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