Greenpeace Fischratgeber: FRIEDRICHS Kodiak Wildlachs ist empfehlenswert

In der letzten Woche berichteten wir darüber, dass sich immer mehr Verbraucher beim Fischkauf bewusst für nachhaltige Produkte entscheiden. Allein die Orientierung unter den vielen Angeboten fällt nicht immer leicht. Zum einen bieten Siegel wie das des MSC einen Anhaltspunkt, aber auch Greenpeace möchte mit seinem jährlich erscheinenden Fischratgeber den Verbrauchern eine Hilfestellung bieten. Welchen Fisch kann ich guten Gewissens kaufen? Welcher stammt aus nachhaltiger Fischerei? Und welche Bestände sind nicht überfischt?

Fischerei in Alaska

Copyright: ASMI

Der Greenpeace Fischratgeber arbeitet mit einem einfachen rot-grün Farbcode: Auf den ersten Blick bekommt man dort eine generelle Einstufung für jede Fischart. Doch es kommt aufs Detail an. Ein Video zeigt am Beispiel Lachs sehr anschaulich, wie der Ratgeber genutzt werden kann, um im Kühlregal oder an der Frischetheke eine nachhaltige Wahl zu treffen.

So zeigt sich: Obwohl Greenpeace im Allgemeinen Lachs – insbesondere aus Aquakulturen – kritisch beurteilt, gibt es auch aus Sicht der Organisation auch gute Ausnahmen. Anhand einer Packung FRIEDRICHS Kodiak Wildlachs wird gezeigt, dass Lachs unter bestimmten Kriterien doch empfehlenswert ist. Die Kennzeichnung auf der Packung gibt Aufschluss. Lachs aus Wildfang darf laut Greenpeace mit gutem Gewissen gegessen werden, wenn er

  • wie der FRIEDRICHS Kodiak Wildlachs im Golf von Alaska gefangen wurde
  • nach bestimmten Methoden gefangen wurde (hier: Haken- und Leinenfang)
Fischerei in Alaska

Copyright: ASMI

Für alle Interessierten: Das Video ist unter anderem auf Youtube zu sehen:

Wir freuen uns, dass wir neben MSC und Öko-Test auch Greenpeace von unserem Wildlachs überzeugen konnten. FRIEDRICHS Kodiak Wildlachs ist damit in jeder Hinsicht eine gute Wahl!

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