FRIEDRICHS inside – Stefan Prohaska aus dem Vertriebsinnendienst

Liebe Leser,

wir freuen uns, dass wir Ihnen in den letzten Wochen und Monaten immer wieder einen Blick hinter die Kulissen von FRIEDRICHS, in den Alltag unserer Mitarbeiter geben konnten! Nachdem wir Ihnen nun schon unseren Geschäftsführer Alexander von Reißwitz, unseren Einkaufsleiter Hendrik Hahn und unsere duale Studentin Matea Jozanovic und Matthias Bauer aus der Qualitätssicherung vorgestellt haben, hat uns in dieser Woche Stefan Prohaska aus dem Vertriebsinnendienst ein paar Fragen zu seinem Job beantwortet. Stefan Prohaska arbeitet seit 1998 bei FRIEDRICHS und gehört zu unseren langjährigen und daher erfahrensten Mitarbeitern.

Copyright: FRIEDRICHS

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Herr Prohaska, was genau macht der Vertriebsinnendienst?

Der Vertriebsinnendienst ist dafür verantwortlich, die Ware auf den Weg in den Handel und damit zu den Kunden zu bringen. Dafür bearbeite und überwache ich die Bestellungen unserer Handelspartner, stehe in engem Kontakt zu den Speditionen, die unsere Produkte in die Märkte bringen und schaue, dass den Händlern jeweils die aktuellen, verhandelten Preise in Rechnung gestellt werden.

Was ist dabei die größte Herausforderung?

Das Zeitmanagement im Vertriebsinnendienst stellt uns immer wieder vor Herausforderungen: Bei FRIEDRICHS legen wir größten Wert auf Qualität. Die Kühlkette unserer Feinfisch-Produkte darf niemals unterbrochen werden und sie müssen aufgrund ihrer begrenzten Haltbarkeit schnellstmöglich an den Handel ausgeliefert werden. Eine genaue und gleichzeitig zügige Planung ist darum unerlässlich.

Darüber hinaus kann es nach absatzstarken Jahreszeiten, wie zum Beispiel Weihnachten, zu Engpässen bei der Fisch-Rohware kommen. Grund hierfür kann beispielsweise eine weniger gute Fangsaison beim Wildlachs sein. In diesem Fall sind Lieferverzögerungen an den Handel möglich und die Herausforderung besteht darin, schnell Lösungen zu finden. Über die Jahre haben wir uns als Team aber so gut eingespielt, dass unsere Lieferfähigkeit an den Handel zu 99,9 Prozent garantiert ist. Wenn die anderen 0,1 Prozent eintreffen, müssen wir allerdings sehr schnell reagieren und Alternativen finden.

Was machen Sie in einem solchen Fall?

Der Schlüssel liegt hier in der Transparenz: Sollte etwas anders laufen, als geplant, legen wir sehr viel Wert auf Offenheit den Handelspartnern gegenüber. Wir erklären ihnen umgehend, warum sich die Lieferung verzögert.

Gibt es für Sie ein persönliches Highlight in Ihrem Job?

Ich persönlich freue mich immer sehr, wenn ich in einen Supermarkt komme und dort die Produkte von FRIEDRICHS entdecke. Meine Abteilung ist mitverantwortlich dafür, dass diese dorthin gelangen. Das erfüllt mich mit großem Stolz.

Zusätzlich habe ich immer sehr gerne als Kapitän auf dem Snack-Boot, einem Street-Food-Stand von Gottfried Friedrichs, gearbeitet. Dieses legte an verschiedenen Orten, wie zum Beispiel auf der Travemünder Woche an. 2014 waren wir auch regelmäßig in der Hamburger Hafencity. Der Kundenkontakt und der Austausch über die Produkte von FRIEDRICHS haben mir viel Freude bereitet. Ich denke immer: Mein Gehalt zahlt schließlich am Ende nicht mein Chef, sondern der Verbraucher im Laden.

Was macht Gottfried Friedrichs für Sie zu etwas Besonderem?

Ich bin seit einiger Zeit Betriebsratsvorsitzender bei FRIEDRICHS. Dadurch habe ich eine sehr starke Bindung zu den Mitarbeitern und kann dem Begriff des „Familienunternehmens“ einen Inhalt geben. Bei uns kennt Jeder jeden und setzt sich für ihn ein. Unser Teamspirit ist es, der mich immer wieder dazu antreibt, mein Bestes zu geben.

Haben Sie ein persönliches Lieblingsprodukt von FRIEDRICHS?

Stremel-Lachs! Am liebsten esse ich ihn pur – nur mit einem Stück Schwarzbrot daneben.

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