Food-Trend New Nordic Diet: Regional, nachhaltig, gesund und einfach lecker!

Viel Obst und Gemüse, frischer Fisch und hochwertige Öle – das sind die Geheimzutaten der New Nordic Diet. Seit kurzem gewinnt diese neue Ernährungsform aus Skandinavien immer mehr an Popularität – auch bei uns in Deutschland. Der Diät-Trend bildet die Basis für eine leckere, ausgewogene und nachweislich gesundheitsfördernde Küche.

Norwegischer Lachs

Copyright: NORGE und FRIEDRICHS

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FRIEDRICHS ist Top-Marke 2017! Ein großes Dankeschön an unsere treuen Kunden!

FRIEDRICHS ist Top-Marke 2017!

Copyright: FRIEDRICHS

Wir freuen uns sehr: Die Erste Hanseatische Feinfisch-Manufactur Gottfried Friedrichs ist Top-Marke 2017 – und damit eine der 100 erfolgreichsten deutschen Marken des Jahres! Der Dank dafür gilt natürlich unseren Kunden, die unsere Produkte genau so gerne mögen wie wir und unsere Arbeit honorieren.

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Seafood aus Norwegen: Tipps für Bergen

Gleich nach den Portugiesen essen von allen europäischen Nationen die Norweger den meisten Fisch. Rund 53,4 Kilogramm hat im Schnitt jeder Nordmann 2013 verspeist. Kein Wunder! In kaum einem Land gibt es eine so große Auswahl und Verfügbarkeit von frischem Fisch und Meeresfrüchten. Auch die in den letzten Jahren so populär gewordene New Nordic Cuisine, die von Dänemark aus die Nachfolge der spanischen Molekularküche angetreten hat, setzt neben regional-saisonalen Gemüsesorten vor allem auf frischen, heimischen Fisch und natürlich auf Seafood aus Norwegen.

Seafood Norwegen

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Die Palette an Seafood aus Norwegen bietet für jeden Geschmack und jedes Kochvorhaben wunderbare Rohwaren: Neben den wohl bekanntesten Fischarten Lachs und Hering sind in den letzten Jahren vor allem der Winterkabeljau, besser bekannt unter dem Namen Skrei, und die Fjordforelle beliebt geworden. Aber auch Seafood, wie Austern, Jakobsmuscheln und Miesmuscheln, kann in Norwegen frisch erworben und verzehrt werden. Und dann natürlich die köstlichen Hummer, Kaisergranaten und die berühmten Königskrabben, die vor den langen Küsten Norwegens gefangen und in den Handel und auf die Teller gebracht werden.

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Aus den kalten Fjorden Norwegens: Gewinnen Sie ein Fjordforellen-Paket!

In der vergangenen Woche haben wir Ihnen die norwegische Fjordforelle vorgestellt. Sie haben Appetit bekommen, diese kulinarische Rarität  einmal zu probieren? Dazu haben Sie jetzt die Gelegenheit! Machen Sie einfach bei unserem Gewinnspiel mit und sichern Sie sich die Chance auf eines von drei Fjordforellen-Paketen.

FRIEDRICHS verarbeitet das feine Fleisch der norwegischen Fjordforelle zu zwei verschiedenen Produkten: FRIEDRICHS Fjord Forelle „Feinste Norwegische Spezialität“ ist die einzige im deutschen Einzelhandel erhältliche geräucherte Variante des Fisches. Nach dem milden Räuchern des feinen, salzarmen Fleisches, ruhen die Filets, bevor schonend die Mittelgräten gezogen werden. Anschließend werden die Filets aufwendig veredelt und aufgeschnitten. Die feinen Scheiben können pur auf einer leckeren Scheibe Baguette mit Butter genossen oder zum Beispiel mit Mayonnaise, roten Zwiebeln Lauch und Kapern zu einem außergewöhnlichen Tartar verarbeitet werden.

Carpaccio Fjordforelle

Eine weitere Feinfisch-Spezialität aus dem Hause FRIEDRICHS ist das Carpaccio von der Fjord-Forelle. Für das ungewöhnliche Carpaccio werden die Filets des norwegischen Fisches nach Originalrezept handgebeizt. Dazu reift das Fleisch mehrere Tage in einer Marinade aus Salz und Zucker. Anschließend werden die Filets in hauchdünne Scheiben geschnitten. FRIEDRICHS bietet diese raffinierte Besonderheit mit frischem Zitronenöl und dem Original Pamigiano Reggiano an – eine Kombination, die einfach, ungewöhnlich und ganz außergewöhnlich lecker ist!

Sie würden die Produkte gerne einmal verkosten? Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar und beantworten uns folgende Frage:

Wie würden Sie die Fjordforelle genießen?

Das Gewinnspiel endet am 09. Juli 2017. Unter allen Kommentaren entscheidet das Los. Teilnehmen kann jede volljährige Person mit Wohnsitz in Deutschland, ausgeschlossen davon sind Mitarbeiter der Gottfried Friedrichs KG. Die Gewinner werden per E-Mail informiert.

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Im Dienste von Genuss und Gesundheit: Das Nationale Institut für Ernährungs- und Seafood-Forschung in Norwegen

Fisch ist in Norwegen ein elementarer Wirtschaftsfaktor und ein wichtiger Bestandteil der täglichen Nahrung. Norwegen als Pionierland der Aquakultur ist darum nicht nur absoluter Vorreiter bei der stetigen Verbesserung dieser Aufzuchtform, sondern auch federführend in dessen Erforschung und fortlaufenden Überprüfung. Das „Nasjonalt Institutt for Ernærings- og Sjømatsforskning“ (dt. Nationale Institut für Ernährungs- und Seafood-Forschung), kurz NIFES, ist unter anderem dem norwegischen Fischereiminister unterstellt und untersucht sowohl den gesundheitlichen Nutzen von Lachsen aus Aquakultur als auch die ideale Fütterung der Fische. Zudem überwacht NIFES die Qualität der Lachse, die in den Handel gelangen. Zum Abschluss unserer Blogger-Reise nach Norwegen zum Thema Aquakultur haben wir darum das in Bergen ansässige Institut besucht, uns die dortige Arbeit erklären lassen und einen Blick ins Labor  geworfen.

Das Labor von Nifes

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Lachs aus Aquakultur in Norwegen: Frischer Fisch aus dem hohen Norden

Er ist der beliebteste Fisch der Deutschen und zwei von drei Menschen verspeisen ihn einmal im Monat. Die Rede ist natürlich vom Lachs! Wer in Deutschland Lachs verzehrt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Fisch aus dem nördlichsten Land Europas auf dem Teller: 81% der in Deutschland konsumierten Lachse sind atlantische Lachse, von denen wiederum 90% aus Norwegen stammen. Norwegen ist einer der größten Fischproduzenten der Welt und hat mit der Erfindung der Aquakultur die Fischbranche revolutioniert und frischen Lachs ganzjährig verfügbar gemacht. Und: Jede zweite Lachsportion wird als Räucherlachs genossen. Auch FRIEDRICHS bezieht jährlich mehrere Millionen Kilogramm atlantischen Lachs aus Norwegen, was ungefähr die Hälfte des Gesamteinkaufs ausmacht. Grund genug, sich norwegische Aquakulturen einmal näher anzuschauen!

Foodblogger zu Besuch bei norwegischer Aquakultur

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Anfang Mai sind darum acht Blogger der Einladung FRIEDRICHS und des Norwegian Seafood Councils gefolgt und haben sich in Bergen, Norwegen, mit dem Thema Aquakultur auseinandergesetzt. Heute möchten wir Ihnen gerne von unserem Besuch auf einer Aquakulturanlage in der Nähe der zweitgrößten Stadt Norwegens berichten.

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Gottfried Friedrichs und Lachs aus norwegischer Aquakultur

Aquakultur gibt es noch nicht lange. Begonnen hat die Geschichte dieser recht neuen Art der Fischzucht in Norwegen: 1959 entwickelten dort zwei Einheimische das Konzept, Regenbogenforellen in schwimmenden Holzkäfigen zu züchten. Zehn Jahre später wurde die erste Zuchtstation für Lachse in Norwegen eröffnet.

Frühe Aquakultur-Anlage

Copyright: Gottfried Friedrichs

Gottfried Friedrichs als Vorreiter beim Thema Lachs aus Aquakultur

FRIEDRICHS war das erste deutsche Unternehmen, das Lachs aus Aquakulturen bezogen hat. Bis zu diesem Schritt war es ein weiter Weg: Der Norweger Thor Mowinkel bewirtschaftete eine kleine Aquakultur mit Regenbogenforellen. Seine Ehefrau stammte aus Hannover und kannte die Traditionsfirma FRIEDRICHS. Sie motivierte ihn, seine Idee, in der Aquakultur auch Lachse aufzuziehen, FRIEDRICHS vorzustellen. Der damalige Geschäftsführer von Gottfried Friedrichs, Heinz Struck, sah das große Potential des Lachses aus Aquakultur und entschied sich dazu, Mowinkel bei der Umsetzung seiner Idee zu unterstützen und ihm beratend zur Seite zu stehen. FRIEDRICHS begleitete die Entwicklung der norwegischen Aquakultur somit von Anfang an und hatte dadurch schon früh einen entscheidenden Marktvorteil: die Möglichkeit, ganzjährig Produkte aus frischem Lachs herzustellen und auf dem Markt anbieten zu können. Anfang der 1990er Jahre brachte FRIEDRICHS das erste Räucher-Produkt aus frischem atlantischen Lachs auf den Markt. Was Heinz Struck damals allerdings noch nicht wissen konnte: Die kleine Aquakultur Mowinkels war die Keimzelle von Marine Harvest – dem heute größten Zuchtlachskonzern der Welt. FRIEDRICHS ist der älteste Kunde des Unternehmens.

Lachs aus Norwegen

Copyright: Gottfried Friedrichs

Qualität ohne Kompromisse – von Anfang an

Im Labor von Gottfried Friedrichs

Copyright: Gottfried Friedrichs

Von Anfang an setzte sich FRIEDRICHS dabei für eine höchstmögliche Lachs-Qualität ein und begleitete die Anlagen bei der stetigen Verbesserung der Zuchtbedingungen. Dies bedeutete unter anderem den Einsatz von hochwertigem Futter, die Schaffung eines natürlichen Lebensraumes für den Lachs im Ozean und den vollständigen Ausschluss von Antibiotikaeinsätzen beim Fisch. Gottfried Friedrichs war eines der ersten Unternehmen, das ein eigenes Labor zur Qualitätskontrolle betrieb. Wir konnten darum penibel kontrollieren, ob unsere höchsten Anforderungen eingehalten wurden und der Entwicklung der Aquakulturanlagen immer wieder entscheidende Impulse geben. So geht beispielsweise die 24-stündige Ruhezeit nach der Entnahme aus der Anlage auf einen Hinweis des FRIEDRICHS’chen Labors zurück. Unser Labor hatte festgestellt, dass das Fleisch der Lachse eine festere und angenehmere Konsistenz hat, wenn diese Ruhezeit eingehalten wird. Auch einige Messmethoden wurden maßgeblich von Gottfried Friedrichs geprägt. So geht beispielsweise die standardisierte Messung des Fettgehalts eine Handbreit hinter der Rückenflosse auf unser Unternehmen zurück. Gottfried Friedrichs hatte übrigens über mehrere Jahre im Lachszentrum Bergen eine eigene Einkaufsgesellschaft. Deren Geschäftsführer, Oskar Faugstad, war vorher Vertriebsleiter der Firma Mowinkel und kannte sich aus diesem Grund bereits sehr gut mit FRIEDRICHS’ hohen Qualitätsansprüchen aus.

Im Labor von Gottfried Friedrichs

Copyright: Gottfried Friedrichs

Frischer atlantischer Lachs etablierte sich schnell auf dem Markt. Es dauerte nicht lange, bis auch andere Betreiber anfingen, Lachse in ihrer Aquakultur zu ziehen. Durch die frühzeitig angebahnten Geschäftsbeziehungen konnte FRIEDRICHS sich von Anfang an Lachse von absoluter Spitzenqualität aussuchen und ist bis heute Qualitätsführer im Bereich Räucher- und Graved Lachs.

Auch in der Gegenwart ist Gottfried Friedrichs noch als einer der kritischsten Käufer in Norwegen bekannt. Wir beziehen jährlich mehrere Millionen Kilogramm atlantischen Lachs aus Norwegen, was ca. die Hälfte unseres Gesamteinkaufs ausmacht. Sowohl unser Original Graved Lachs als auch der Rauch- und Stremel-Lachs sowie alle Lachsseiten für Großhandel und Gastronomie werden aus frischem atlantischem Lachs hergestellt.

Lachs aus Aquakultur leistet einen wichtigen Beitrag

Im Hinblick auf die globale Ernährungssituation halten wir verantwortungsvoll betriebene Aquakultur in Norwegen für eine sehr wichtige und zukunftsträchtige Möglichkeit, die Bevölkerung mit hochwertigem Lachs zu versorgen. Norwegen als Pionierland der Aquakultur ist hierbei aufgrund des wissenschaftlichen und fortschrittlichen Vorgehens nach wie vor absoluter Vorreiter. Lachs aus Norwegen ist gesund, außerordentlich lecker und ein wunderbares frisches Rohprodukt zur Herstellung von FRIEDRICHS Feinfisch-Delikatessen.

Wir freuen uns darum sehr, in Zusammenarbeit mit dem Norwegian Seafood Council am Sonntag gemeinsam mit acht deutschen Food Bloggern eine Reise nach Norwegen anzutreten. Vor Ort werden wir uns genau anschauen, wie in Norwegen Aquakultur betrieben wird. Selbstverständlich werden wir Ihnen hier auf unserem Blog davon berichten!

Lachs aus Norwegen: Blogger blicken hinter die Kulissen von FRIEDRICHS

Freitag ist Fischtag: Am Morgen des letzten Freitags im März führten wir diese Tradition fort und starteten in einen Tag, der ganz im Zeichen des Lachses stand. Der Grund: Wir bei FRIEDRICHS legen sehr viel Wert auf Transparenz und möchten das Thema verantwortungsvolle Aquakultur aufgreifen, denn viele unserer Produkte werden aus Lachs aus Norwegen aus Aquakulturen hergestellt.

Zu diesem Zweck luden wir Food-Blogger zu einer zweiteiligen Veranstaltung ein, bei der wir ihnen zeigen möchten, wie verantwortungsvolle Aquakultur aussehen kann, worauf wir bei unserem frischen, norwegischen Lachs besonders viel Wert legen und wie wir ihn veredeln.

Die Teilnehmer unseres Blogger-Events

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FRIEDRICHS inside – Stefan Prohaska aus dem Vertriebsinnendienst

Liebe Leser,

wir freuen uns, dass wir Ihnen in den letzten Wochen und Monaten immer wieder einen Blick hinter die Kulissen von FRIEDRICHS, in den Alltag unserer Mitarbeiter geben konnten! Nachdem wir Ihnen nun schon unseren Geschäftsführer Alexander von Reißwitz, unseren Einkaufsleiter Hendrik Hahn und unsere duale Studentin Matea Jozanovic und Matthias Bauer aus der Qualitätssicherung vorgestellt haben, hat uns in dieser Woche Stefan Prohaska aus dem Vertriebsinnendienst ein paar Fragen zu seinem Job beantwortet. Stefan Prohaska arbeitet seit 1998 bei FRIEDRICHS und gehört zu unseren langjährigen und daher erfahrensten Mitarbeitern.

Copyright: FRIEDRICHS

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