Auf der Spur der Lachse: So hat es unseren FRIEDRICHS Scouts gefallen!

Liebe Leser,

unsere Reise „Auf der Spur der Lachse“ ist nun 8 Wochen her und unser Besuch im FRIEDRICHS Werk in Waren liegt 3 Wochen zurück – genug Zeit, um die Eindrücke sacken zu lassen und sich zu sortieren. Die Gewinner unserer Reise sind ja nun schon einige Male zu Wort gekommen. Heute möchten wir Ihnen die Abschluss-Statements eines Bloggers und zweier Journalisten zu lesen geben, die uns ebenfalls begleitet und unsere Reisegruppe bereichert haben. Wie es ihnen gefallen hat? Lesen Sie selbst!

Dirk Zehrt

Copyright: FRIEDRICHS

„Meine Reise nach Alaska, die von FRIEDRICHS organisiert wurde, war in erster Linie für mich persönlich sehr lehrreich, was das Thema Qualität und Nachhaltigkeit in punkto Lachs betrifft.  Das Beispiel „Lachs aus Alaska“ beweist zum einen hervorragend, dass Fischerei in (verfassungsmäßig überwachten) Grenzen und vor allem nachhaltig gesteuert – betrieben werden muss, um die Ressource nicht zu sehr zu belasten und auch für kommende Generationen eine Einkommensquelle sowie diese wundervolle Fisch-Spezies als solches zu erhalten. Zum anderen zeigt die in Deutschland produzierende Firma FRIEDRICHS durch ihr Konzept, stets die allerbeste Qualität zu verarbeiten, welch immenser Unterschied sich zu anderen ( u.a. Discounter-) Produkten nach einem Tasting offenkundig erkennen lässt. Der Lachs hat eine unglaublich feste, nicht ölige und angenehm zarte Konsistenz, einen unverwechselbar feinen Eigengeschmack – der den Alaska Lachs als superbes Grundprodukt in perfekter Verarbeitung und Veredelung (Made in Germany) auszeichnet. Danke für die lehrreiche Erfahrung und den Kontakt zu wundervollen Menschen!“

Dirk Zehrt, Blogger auf www.gourmet-blog.de

 

Kathleen Schmidt

Copyright: FRIEDRICHS

„Authentisch, transparent und traditionell: Bei FRIEDRICHS wird noch Wert aufs Wesentliche gelegt – und das sieht (und schmeckt) man. Bereits bei der Auswahl der Rohwaren – wie zum Beispiel dem Alaska Wildlachs – hat FRIEDRICHS einen hohen Qualitätsanspruch und darauf kommt es letztendlich ja auch an. Im Werk in Waren wurde ich zudem positiv davon überrascht, dass hier auch wirklich noch auf Handarbeit gesetzt wird – sei es beim mehrtägigen Marinieren und Wenden des Graved Lachses oder beim Grätenziehen, bei dem die Mitarbeiterinnen echtes Geschick beweisen müssen. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, dass ich einen Blick hinter die Kulissen werfen und mich selbst davon überzeugen konnte, dass hier das Lebewesen und Lebensmittel Fisch noch wirklich wertgeschätzt und verantwortungsvoll damit umgegangen wird.“

Kathleen Schmidt (www.kathleen-schmidt.com), Journalistin für www.menshealth.de, www.womenshealth.de

 

Bert Gamerschlag

Copyright: FRIEDRICHS

„Man ahnt ja nicht, wie alt die Handelsbeziehungen zwischen manchen deutschen Lebensmittelproduzenten und ihren Lieferanten sind. Man ahnt es nicht, bis man sich auf eine Reise begibt, die erst nach Kodiak und dann nach Waren an der Müritz führt. Das schwarzweiße Foto aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg, das Alaska-Lachse bei der Verarbeitung in Deutschland zeigt, und der Anblick gewissenhafter Handarbeit, mit der geduldige Damen heute den Alaska-Lachsen in Mecklenburg die Stehgräten ziehen – es sind pro Lachsseite exakt 32 dieser Gräten – diese beiden Eindrücke sind durch den Namen des alten Handelshauses Friedrichs verbunden. Den Qualitätsunterschied zwischen der Ware vor hundert Jahren, die schwer gesalzen großen Holzfässern entnommen wurde, und der heutigen, die bei mehr als minus 30 Grad gefrostet aus dem Kühlcontainer kommt, diesen Unterschied können wir nur vermuten. Aber die Qualität der heutigen Produkte, das schmeckt man und das fühlt man mit jedem Biss, ist nur schwer zu übertreffen.“

Bert Gamerschlag, stern

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