Alt bewährt, aber immer noch ein heißer Tipp: Stremellachs

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Copyright: FRIEDRICHS

Köstlicher Lachs, traditionell hergestellt nach einem alten überlieferten Rezept aus Ostpreußen – das ist der FRIEDRICHS Stremellachs. Klassischer Räucherlachs wird üblicherweise in Scheiben geschnitten angeboten. Stremellachs aber wird in Streifen portioniert und heißt genau deshalb auch so, denn Stremel ist ein altes ostpreußisches Wort für Streifen. Nach einer Rezeptur von 1782 werden diese besonderen Lachsstücke dann zubereitet. Im Gegensatz zum klassischen Räucherlachs werden die Stremel heiß geräuchert. So erhalten sie ihre ganz eigene mürbzarte Konsistenz und ihren etwas herberen Geschmack.

Für Stremellachs wird grundsätzlich kein Wildlachs verwendet. Um auch nach dem Heißräuchern saftig zu sein, muss der verwendete Fisch einen gewissen Fettanteil aufweisen. Dafür eignet sich am besten Lachs aus verantwortungsvoller, kontrollierter Aquakultur.

Stremellachs wird von Schuppen gesäubert

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Die frisch im mecklenburg-vorpommerschen FRIEDRICHS Werk angelieferten Lachse werden geköpft und gewaschen, filetiert und entgrätet und dann mild gesalzen. Anschließend werden die feinen Filets halbiert und von einer Maschine perfekt zugeschnitten, nämlich in exakt 33,7g schwere Lachsstreifen. Geübte Hände säubern jedes Stückchen von eventuellen Schuppen. Dann veredeln Mitarbeiter die Streifen mit pikanten Toppings wie Ananas, Pfeffer oder Mandeln. Für dreieinhalb Stunden geht es schließlich in den heißen Räucherofen, wo der Lachs von allen Seiten von heißem Rauch umschlossen wird. Die leckeren Lachshäppchen können sofort kalt genossen werden, am besten schmecken sie jedoch leicht erwärmt.

Stremellachs mit Toppings

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FRIEDRICHS bietet Stremellachs mit und ohne Toppings an, als Schnecke sowie am Stück.

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